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Erstellung der benutzerdefinierte Schablone

Im Programm enthält die grundlegende Schablonenpakete zur Erstellung geologischer Dokumentation für jede Versuchsart (Bohrloch, CPT, SPT ...). Da es jedoch eine grosse Menge unterschiedlicher Anforderungen an geologische Protokolle gibt, ist es möglich, eigene - benutzerdefinierte Schablonenpakete zu erstellen.

Das ideale Verfahren besteht darin, von einer schon vorher vorbereiteten Schablonenpakete auszugehen und diese dann an Ihre spezifischen Anforderungen anzupassen. Klicken Sie im Fenster "Schablonen" auf die Schaltfläche "Kopie des aktuellen Schablonenpakets bearbeiten und zur Manager hinzufügen" und definieren Sie in der Dialogbox Ihr eigenes Schablonenpaket. Einzelne Schablonen sind in der Tabelle dargestellt und können beliebig bearbeitet/hinzufügen/geändert werden.

Befindet sich in der Aufgabe ein Feldversuch, der eine Schablone außerhalb des aktuellen Pakets verwendet, kann diese Schablone über die Schaltfläche „Hinzufügen" am unteren Rand des Fensters hinzugefügt werden.

Die Dialogbox zum Erstellung/Bearbeitung einer Schablone ist in 4 Teile unterteilt.

  1. Teil A - hier geben Sie den Namen (bzw. Kommentar) der neuen Schablone ein (z.B. nach Land, Firmenname, Standards ...)
  2. Teil B - hier werden die Testdaten für die bestimmte Schablonne definiert.
  3. Teil C - hier wird die Form der Ausgabeprotokolle für einzelne Versuche modifiziert. Anpassungen werden in einer Tabellenprozessor vorgenommen und ähneln beispielsweise der Arbeit mit MS Excel.
  4. Teil D - hier wird das Kartierung für den Datenexport und -import eingestellt

Dialogbox "Neue Schablone"

Die Schablonen sind untereinander kompatibel und behalten die eingegebenen Daten so weit wie möglich bei. Der Inhalt aller Felder, die aus den Grundschablonen entnommen werden, bleibt beim Wechsel einzelner Schablonen unverändert.

Das detaillierte Verfahren zum Erstellen einer benutzerdefinierte Schablone ist im Enginieurhandbuch Nr. 44 - Erstellung der benutzerdefinierten Schablone beschrieben.

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