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GEO5

Aushubplanung

Nachweis von Verbaukonstruktionen

Der detaillierte Nachweis einer Verbaukonstruktion erfolgt im Programm Verbauwand, in dem die Konstruktion durch Erddrücke in Abhängigkeit von ihrer Verformung belastet wird. Das Programm überprüft die Tragfähigkeit der Verbaukonstruktion, die innere Stabilität des Ankersystems, die Tragfähigkeit der einzelnen Anker, hydraulische Nachweise wie Hebung und Verrohrung und/oder die vertikale Tragfähigkeit.

Die globale Standsicherheit des Bauwerks wird im Programm Böschungsbruch gelöst. Alle erforderlichen Daten werden automatisch zwischen beiden Programmen ausgetauscht.
Auf das allgemeine Tragwerk wird ein Erddruck aufgebracht, der dann im Programm Erddruck ausgewertet werden kann.

Bemessung der Verbaukonstruktion

Die erste Bemessung der Verbaukonstruktion kann mit dem Programm Verbauwand Vorbemessung durchgeführt werden. Die wichtigsten Ergebnisse dieses Programms sind die erforderliche Mindesttiefe der Konstruktion im Boden, die vorläufigen Schnittgrößen und die Ankerkräfte.

Das Tragwerk kann durch aktiven Druck, erhöhten aktiven Druck oder Ruhedruck belastet werden.

FEM-Berechnungen

Die numerische Analyse komplexer Baugruben, die oft mit anderen Bauwerken kombiniert sind, kann mit dem FEM-Programm durchgeführt werden. Es ist möglich, alle Querschnittstypen, Anker, Träger usw. zu modellieren. Ein Vorteil besteht in der Möglichkeit, verschiedene nichtlineare Materialmodelle für bestimmte Bodentypen zu verwenden, z. B. Nockenton oder hypoplastischer Ton.

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