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Erstellung des Geländemodells (DMT)

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Die Erstellung eines digitalen Geländemodells ist der erste Schritt für die meisten Aufgaben. Das Geländemodell wird in den Abmessungen der Baustelle aus den angegebenen Geländepunkten erstellt.

Aus den Messwerten können Punkte eingegeben oder importiert werden. Das Gelände wird jedes Mal automatisch generiert, wenn die eingegebenen Punkte geändert werden. Die Form des Geländes kann auch durch der Feldversuche beeinflusst werden, für die die z-Koordinate eingegeben wurde. Diese Testpunkte sind auch an der Geländegenerierung beteiligt. Für die Modellierung von Böschungen und unebenem Gelände ist es wichtig, die aktiven Kanten des Geländemodells einzugeben.

In diesem Beispiel wurde die Böschung aus sechs Punkten modelliert: [x; y; z]: [0; 0; 0], [0; 10; 0], [7; 0; 3], [7; 10; 3], [20; 0; 5], [20; 10; 5].

Gelände mit mittlerer Glättung

Die Form des Modells kann stark beeinflusst werden, indem die Flächen zwischen den Dreiecken geglättet werden. Die Glättung wird im Fenster "Einstellungen" eingetragen. Das obige Modell wurde für das "mittlere" Glättung entwickelt. Wenn die Glättung auf "keine" eingestellt ist, sieht das Modell wie folgt aus.

Gelände mit keiner Glättung

Durch eine höhere Glättung können realistischere Modelle erstellt werden, wobei der Nachteil darin besteht, daß mehr Schichten langsamer generiert werden. Bei größeren Modellen wird manchmal empfohlen, ein ganzes Modell ohne Glättung zu erstellen und Glättung des Modells dann für den Druck der Dokumentation und die Erstellung der Schnitte benützen.

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